Downloads:  Übungen

Übungen aus den Trainings, die Sie hier auch ohne Anleitung selbst ausprobieren können. Maximalen Gewinn ziehen Sie aus den Übungen, wenn Sie diese zuerst durcharbeiten und erst danach mit der Beispiellösung vergleichen (Sie beherzigen das natürlich). Zudem ist der Lerneffekt besser, wenn Sie die Übungen laut sprechend oder schriftlich durchführen. 

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Downloads:  Artikel, Formulare, Checklisten

Ergänzende Inhalte (für Trainings-Teilnehmer und Coachees) zur Vertiefung von Trainingsinhalten, zu Vor- und Nachbereitung von Reden und Präsentationen sowie zur Planung von Verhandlungen und Kundengesprächen:


Referenzen

Die Diskretion über den Trainingsverlauf gegenüber Dritten, speziell den Führungskräften der Trainingsteilnehmer ist ähnlich strikt wie die Veröffentlichung von Kundenunternehmen. Im persönlichen Gespräch erhalten Sie nach Rücksprache exklusiv die für Sie interessanten Referenzen. Hier einige Stimmen aus Trainingsbeurteilungen:   


 
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Literaturhinweise

Etwas Lesen schadet nicht. Bücher, die sich aus dem Blickwinkel der Rhetorik mit Sprache, Motivation, Führung, Entscheidungsfindung und Verkauf befassen:
Buchtitel,  Autor/Hrsg.,  Verlag,  ISBN
Atem und Stimme,   Coblenzer/Muhar, öbv&hpt, 978-3-7074-0540-8
Bauchentscheidungen,   Gerd Gigerenzer, Goldmann, 978-3-442-15503-3 
Beim Wort genommen,   Georg Incze, Norman Rentrop, 3-8125-0103-1
Bekenntnisse eines Redners,   Scott Berkun, O’Reilly Verlag, 978-3-89721-993-9
Bildliche Rede und sinnliche Sprache,   Thomas Kurt Grieser, Edition Hamouda, 978-3-940075-16-1
Biologie der Angst,   Gerald Hüther, Vandenhoeck & Ruprecht, 978-3-525-01439-4
Deutsch für Besserwisser,   Eike Christian Hirsch, Hoffmann und Campe, 3-455-03350-4
Die Kunst des Sprechens (Der kleine Hey),   Fritz Reusch, Schott, 3-7957-8702-5
Du Jane, ich Goethe,   Guy Deutscher, C. H. Beck, 978-3-406-57828-1
Emotionale Intelligenz,   Daniel Goleman, dtv, 978-3-423-36020-3 
Etymologisches Wörterbuch,   Friedrich Kluge, de Gruyter, 3-11-016392-6
Gefährliche Managementwörter,   Fredmund Malik, Frankfurter Allgemeine Buch, 3-89981-039-2 
Klardeutsch,   Markus Reiter, HANSER, 978-3-446-42179-0
Medienmenschen - Wie man Wirklichkeit inszeniert,   Bergmann/Pörksen, solibro, 978-3-932927-32-4
So lügt man mit Statistik,   Walter Krämer, Campus Verlag, 3-593-35689-9
Speak German!,   Wolf Schneider, Rowohlt, 978-3-499-62245-8
Think Limbic!,   Hans-Georg Häusel, Haufe Mediengruppe, 3-448-05661-8
Vergessen Sie alles über verkaufen,   S. Gebhardt-Seele, Gabler, 3-8349-0142-3
Was sagen Sie, nachdem Sie „Guten Tag“ gesagt haben?,   Eric Berne, Fischer, 978-3-596-42192-3
Wörterbuch der verwechselten Wörter,   - , PONS, 978-3-12-010031-7

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FAQ

Erläuterungen zu Fragen und Bemerkungen, die bereits von anderen  Personalentwickelt, Einkäufern und Teilnehmern VOR einem REDEWEISE-Training ausgesprochen wurden: 

Dauer - Das Training ist aber ganz schön lang!
Ein nachhaltig wirksames Training braucht Zeit - wie im Sport - um Wirk­ung zu zeigen. Änderungen im Verhaltensrepertoire und trainieren von neuen Stilmitteln bedarf häufiger und kontrollierter Wiederholung. Darauf ist nicht nur die Gesamtdauer des Trainings entsprechend angepasst, sondern auch das Tagespensum gleichermaßen trainingsintensiv. Vielfältige Redeübungen und Rede­aufgaben werden täglich vom frühen Morgen bis in den Abend hinein absolviert. Das ist länger als gemeinhin üblich, jedoch nicht zu lang, sondern genau ausreichend um sich dauerhaft Neues einzuprägen und später spontan in jeder Situation des Tagesgeschäftes abrufbereit zu haben.


Dialekt - Wie kann ich mir im Training den Dialekt abgewöhnen?
Gar nicht - außer vielleicht durch konsequentes Sprechtraining, wie es Schauspieler machen. Aber, warum auch? Dem gelegentlich zu hörenden Vorurteil, das „Dialektsprecher“ weniger gebildet seien, begegnen Sie mit einem souveränen und überzeugenden rhetorischen Auftritt. Der Dialekt kann dabei sogar die Beziehungsebene verstärken. Natürlich sollte der Dialekt nicht zur Unverständlichkeit beitragen oder zu wiederkehrenden Floskeln führen. Das wiederum können Sie sich einfacher abtrainieren. Handelt es sich bei Ihnen überhaupt um Dialekt oder ist es vielleicht ein Akzent? Bei einer wichtigen Redesituation mag es dennoch sinnvoll sein, den Dialekt zu ändern (zu minimieren), leichter jedenfalls, als das obige Vorurteil zu ändern.


Feedback - Qualifiziertes Feedback - Wie soll das denn gehen?
„Teilnehmerfeedback schade mehr als dass es nütze“ - ist manchmal zu hören - „denn gutes Feedback bedürfe einer psychologischen Ausbildung.“ Das ist richtig. Darum besteht die Rückmeldung der Teilnehmer/Trainer an den Übenden auch nur darin, die eigene Wahrnehmung und das Empfinden darüber zu beschreiben, wie die Person und der Auftritt „herüberkommen“. Die einzelnen Wahrnehmungen der Teilnehmer bilden damit einen tatsächlichen Teil der Realität ab, denn die Zuhörer nehmen später bei realen Auftritten das gleiche wahr und werden genau das dann sogar kritisieren. (Zum Feedback an den Sachthemen, siehe bei: Kritik.)


Grundlage - Der Abschnitt über das Sprechen ist falsch.
Hierüber (Menü "Home", Abschnitt "Ein einziger Grund") gibt es anfänglich immer eine folgenreiche Diskussion. Selbst dann, wenn Sie bei einer anderen Auffassung bleiben und Ihre eigenen Redebeiträge nicht in diesem Licht sehen, werden Sie die Auftritte anderer auf dieser Grundlage neu zu bewerten haben. Sollten Sie uns im Training von einer anderen Grundlage überzeugen, so haben Sie unser Versprechen, das wir diesen Abschnitt modifizieren.


Kritik - Welcher Maßstab wird für Kritik angelegt?
Gemeint ist die kritische Würdigung der Umsetzung des neu erworbenen Wissens. (Kritik zur Person, siehe bei: Feedback) Das jeweils neu erworbene Wissen wird unmittelbar anschließend in Übungsreden und Experimenten von jedem Einzelnen erprobt und damit für alle sichtbar. Im Laufe des Trainings wird die Fertigkeit und Sicherheit in der rhetorischen Anwendung immer größer. Ebenso nimmt die Kompetenz zu, den wirkungsvollen Einsatz bei anderen zu beurteilen. Als Maßstab gelten dabei die im Training für alle zugänglich gemachten rhetorischen Kenntnisse. Auf dieser objektiven Basis können Trainer und Teilnehmer die Redeauftritte der anderen jeweils kritisch würdigen.


Präsentation - Ein Bild ist doch wichtiger als 1000 Worte.
Einzig die Rede, das Sprechen an sich, ist der Motor des Lebens, auch im Berufsalltag, und hier die Antriebskraft der Wirtschaft. Lediglich unzweideutige Zeichen, wie z.B. Piktorgramme oder die Erzählform der Bildergeschichte kommen ohne das Sprechen aus -  aber nicht einmal der Stummfilm. Allgemein ist es umgekehrt: das gesprochene Wort wird durch ein gutes (!) Bild verdeutlicht, so dass es dann keiner zusätzlichen Erklärungen mit weiteren 1000 Wörtern bedarf. Die Bilder zu den Ideen und Zielen Ihrer Rede müssen im Kopf der Zuhörer entstehen. Das ist wichtiger als die „1000 Worte“. Wenn bewusst Bilder oder Präsentationen verwendet werden, dann müssen diese perfekt sein. Das ist reine Technik, denn sie können ausgiebig vorbereitet werden und unterliegen nicht der freien Rede.


Realität - Ein Training kann die Realität überhaupt nicht abbilden.
Ein Training bildet nicht die Realität ab! Das ist ein entscheidender Vorteil. In der Realität halten sich die meisten Personen viel mehr zurück, um sich eventuell nicht zu blamieren oder schlecht dazustehen. Im Training aber können Sie ausprobieren und die Wirkung erfragen (siehe: Feedback). Training ist keine „Blinddate-Veranstaltung“, wo sie anderen gefallen wollen/müssen. Sie brauchen niemandem etwas vorzuspielen, sondern können agieren wie sie sind und zeigen was Sie gerade geübt haben. Das Training gleicht beinahe einem geschlossenen Übungscamp - je nach Zusammensetzung der  Teilnehmer begegnen Sie einander später selten oder gar nicht wieder in Redesituationen. Das sollten Sie nutzen.


Rollenspiele - Das bleiben doch immer nur Spiele!
Ja, der Name sagt es schon: die Person, die ein Rolle einnimmt, spielt diese nur, ist sie aber nicht. Selbst dann, wenn ein Partner im Rollenspiel eine „echte“ Person ist, also z.B. ein Kundenberater oder Verkäufer der extra zum Training bestellt wird, so haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Person dann auch eine Rolle spielt. Die Realität lässt sich im Trainingsumfeld nicht gänzlich darstellen. Der Vorteil bei dieser Art Spiel - und zugleich der Nachteil der Rollen-Simulation - ist, das es keine ernsten beruflichen Folgen gibt. Andererseits kann eine Rolle wesentlich schwieriger angelegt werden als es in der Realität der Fall wäre, so dass durch die höhere Anstrengung der Spielcharakter etwas kompensiert wird.


Teilnehmer­ - Bis zu 9 Teilnehmern - ein bisschen viel oder?
Sehr kleine Gruppen sind auf ihre Art intensiv, haben jedoch zum einen nicht die Möglichkeit des vielfältigen Feedbacks durch die anderen und des Abschauens/Lernens von den anderen, und zum anderen entsteht für den Übenden keine stresserzeugende Publikumsatmosphäre mit typischer Zuhörerdynamik und Störungen. Ein Optimum für den Lernenden sind neun Personen in einem Training bei unserer umfangreichen Trainingsdauer.


Übungen - Übungen sind doch nur ein andere Art Theorie.
Sämtliche Redeübungen sind realen Auftrittssituationen nachempfunden, bei denen das jeweils vorher erworbene Wissen trainiert wird. Die Vorbereitungszeit dazu reicht von fast keiner (aufstehen und zum Pult gehen) bis zu mehrstündig (über Nacht). Selbst die Pausen werden genutzt um Gelegenheitsreden bei Tisch oder am Buffet zu halten. Schließlich fungiert für jeweils einen halben Tag eine Person als „Tagungspräsident“ und hat dabei weitere Redeanlässe zu gestalten. Sofern möglich, sind auch Reden im Freien, Reden mit Podest und Reden über größere räumliche Distanz zu halten. Theorie bleibt es nur in sofern, als ein schlechter Auftritt keine Karrierekonsequenzen hat oder andere beruflichen Nachteile bringt. Der Wettstreit der Übenden untereinander enthält jedoch eine typische Konkurrenzsituation - schließlich wird zum Abschluss der beste Auftritt prämiert.


Videoaufzeichnungen - Die sind schrecklich und schrecken nur ab.
Video ist im Training dabei, muss jedoch nicht eingesetzt werden. Da der Redende sich selbst nie so erlebt, wie ihn die Zuhörer sehen, ist die Konfrontation mit der Aufzeichnung des eigenen Auftritts nur bedingt hilfreich. Entscheidender ist das unmittelbare Feedback des Trainers und der anderen Teilnehmer. Ein Video-Vergleich zwischen dem ersten Auftritt und der nach mehreren Trainingstagen gehaltenen Abschlussrede ist jedoch immer ein Aha-Erlebnis.

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Links: kuriose/seriöse Rhetorik 


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